Sprachreisen in die USA

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Eine Sprachreise in die USA ist ein Trip in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Spektakuläre Naturkulissen treffen auf imposante Großstädte voller strahlender Lichter. Der „American Dream“ lockt seit jeder nicht nur Einwanderer, sondern auch unzählige Touristen und Sprachschüler an. Schließlich ist eine Sprachreise in die USA eine optimale Gelegenheit, um sein Englisch zu verbessern und gleichzeitig eine aufregende Kultur kennenzulernen.

Die 50 Staaten des Landes sind freilich so vielfältig, dass bei einer Sprachreise in die USA nur ein kleiner Teil des Landes besichtigt werden kann. Die Rocky Mountains und der Grand Canyon, die Glitzerwelt von Las Vegas, die traumhaften Strände in Malibu oder San Diego, der New Yorker Trubel, die Steppe in Nevada –  wer die unzähligen Sehenswürdigkeiten der USA kennenlernen möchte, braucht etwas mehr Zeit als bei einer Sprachreise.

Deshalb bleiben viele junge Leute als Au-Pair in Amerika oder reisen mit Work & Travel durch die USA. Aber schon eine kurze Sprachreise nach Amerika öffnet einen ganz neuen Blickwinkel in eine andere Welt.

Vielfalt an Sprachschulen und Sprachkursen in den USA

Genauso vielfältig wie die Regionen in den USA sind die Angebote an Sprachkursen. Hunderte von privaten und öffentlichen Sprachschulen als auch Universitäten und Colleges bieten unterschiedlichste Sprachkurse an.

Die Sprachkurse setzen unterschiedliche Akzente, bieten unterschiedliches Lernambiente und für jedes Anliegen das passende Kursangebot. So gibt es Sprachkurse für Studenten, Berufstätige und Senioren, gelernt wird im Gruppenunterreicht, auch wenn Einzelunterricht nahezu überall als Komfortvariante zur Verfügung steht.

Die Kursvielfalt ist ebenfalls beindruckend – es gibt Intensiv-Sprachkurse, Kurz- und Langzeitkurse, Kurse in Businessenglisch und zur speziellen Vorbereitung auf Sprachtests wie TOEFL, IELTS oder andere Cambridge Zertifikate. Da die Kurse qualitativer Anbieter nur wenige Kursteilnehmer umfassen, garantieren sie ein sehr intensives Training in persönlicher Atmosphäre.

USA Sprachreise ohne Visum

Eine Sprachreise in die USA erfordert im Voraus einigen organisatorischen Aufwand. Deutsche Staatsbürger können für einen Sprachkurs entweder mit einer elektronischen ESTA-Erlaubnis oder einem Visum in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Welche Genehmigung erforderlich ist, hängt von der Intensität des Unterrichts ab.

Bei einem Sprachkurs mit höchstens 18 Zeitstunden Unterricht pro Woche reicht ein ESTA-Verfahren aus.

Vorausgesetzt, der Aufenthalt in den USA dauert nicht länger als 90 Tage. Als einer von 38 Staaten nimmt Deutschland an diesem „Visa Waiver Program“ teil. Dies ist kein Visum, sondern eine Reisegenehmigung. Somit ist die Einreise ohne großen Aufwand möglich. Eine ESTA-Genehmigung ist bis zu 24 Monate gültig und mit einer Gebühr von 14 Dollar äußerst preisgünstig. Die Erlaubnis sollte bis zu 72 Stunden vor der Abreise in die USA beantragt werden, eine Deadline gibt es aber nicht.

Ab dem 1. April 2016 benötigt man für eine Teilnahme an dem „Visa Waiver Program“ einen elektronischen Reisepass. Auch nach dem 25.10.2006 ausgestellte Kinderreisepässe sind visumspflichtig. Weitere Informationen über das ESTA-Verfahren gibt es bei der US Embassy.

USA Sprachreise mit Visum

Wer zum Arbeiten oder Studieren einreist, benötigt in jedem Fall ein Visum, das in den Reisepass eingeklebt wird. Auch bei Sprachreisen in die USA kann eine ETA-Erlaubnis nicht ausreichen. Ein Visum wird benötigt, wenn der Trip nach Amerika mehr als 12 Wochen in Anspruch nimmt oder wenn der Sprachkurs pro Woche 18 Zeitstunden Unterricht übersteigt. Für Intensivkurse mit vier bis fünf Stunden pro Tag ist somit ein Visum Pflicht. Nach der Sprachreise können Deutsche die USA erkunden.

Mit dem Studentenvisum „F1 Student Visa“ ist es möglich, bis zu 30 Tage vorher anzureisen und bis zu 60 Tage später abzureisen. Wie lange der Kurs dauert, spielt hierfür keine Rolle. Der Sprachkurs muss bereits gebucht werden, bevor das Visum ausgestellt wurde. Denn die Originaldokumente in I-20 Form müssen bereits bei der Antragsstellung nachgewiesen werden. Deshalb sollten Reisende ihren Termin bei einer amerikanischen Vertretung erst rund zwei Wochen nach der Buchung vereinbaren. Ein sogenanntes „Nicht-Einwanderungsvisum“ kann in drei Städten – ausschließlich persönlich – beantragt werden:

U.S. Embassy in Berlin
American Citizens Services
Clayallee 170
14195 Berlin

Telefon: (030) 8305 1200
Für Notfälle: (030) 8305 0
E-Mail: ACSBerlin@state.gov

US-Konsulat Frankfurt / Mai
Gießener Str. 30
60435 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 7535-0

US-Konsulat München
Königinstraße 5
80539 München
Telefon: +49-89-2888-0
Fax: +49-89-280-9998

Weitere Informationen im Web unter  de.usembassy.gov

Vor dem Termin bei der Botschaft bzw. einem Konsulat müssen Reisende eine SEVIS-Gebühr entrichten. Das „Student and Exchange Visitor Information System“ ist online unter fmjfee.com abrufbar. Die SEVIS-Gebühr beträgt aktuell 200 Dollar. Die Zahlungsbestätigung muss während des Besuchs bei der amerikanischen Vertretung vorgelegt werden. Bei der weiteren Bearbeitung fällt außerdem eine VISA-Bearbeitungsgebühr in Höhe von 160 Dollar pro Person an.  Nach ca. sechs bis acht Wochen erhalten Reisende ihr Visum, wenn sie alle notwendigen Voraussetzungen erfüllen:

  • Der Reisepass darf nicht vorläufig sein und muss nach der Ausreise noch mindestens ein halbes Jahr gültig sein. Seit dem 1.11.2005 ausgestellte Pässe müssen außerdem über biometrische Daten verfügen
  • Der Sprachkurs darf nicht weniger als 18 Unterrichts-Zeitstunden pro Woche betragen und muss durch Originaldokumente (I-20-Formular) belegt werden
  • Überweisungsbeleg über SEVIS- und VISA-Antragsgebühr
  • Adressierter und frankierter Rückumschlag mit Euro-Briefmarken muss beigelegt sein

Krankenversicherung für eine Sprachreisen in den USA

Eine Sprachreise in die USA sollte nicht ohne Auslands-Krankenversicherung angetreten werden. Als alleiniges Produkt kostet ein solcher Schutz nur ein paar Euro pro Monat. Außerdem wird eine Auslands-Krankenversicherung auch im Verbund mit anderen ambulanten Absicherungen (etwa für Heilpraktiker oder Brillen) angeboten. Ebenso empfiehlt es sich, eine Haftpflichtversicherung mit Gültigkeit in den Vereinigten Staaten von Amerika zu besitzen.

Für Autofahrer ist eine Unfallversicherung sinnvoll. Für mögliche kurzfristige Krankheitsfälle sollten außerdem auch eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchsversicherung in Betracht gezogen werden.

Das F-Visum gilt für akademisches Studium, Schüler und Sprachschüler. Wer an einem Austauschprogramm teilnimmt, benötigt ein J-Visum. Innerhalb eines Jahres lernt man bei einem solchen Aufenthalt nicht nur fließendes Englisch, sondern auch, sich selbstständig in einem fremden Land zu behaupten. Für Berufsbildende oder anerkannte nicht-akademische Programme ist ein M-Visum erforderlich.

Kosten für Sprachreisen in den USA

Wie teuer eine Sprachreise in die USA ausfällt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Kosten hängen insbesondere davon ab, ob Reisende den Trip komplett selbst buchen oder auf einen erfahrenen Reiseveranstalter vertrauen. Wer die Organisation selbst übernimmt, kann meistens ein wenig sparen. Auf der anderen Seite müssen auch alle auftretenden Probleme selbst gelöst werden – was ohne entsprechende Erfahrung oft alles andere als einfach ist.

Von fast allen Sprachchschulen in den USA werden zwei Kursarten angeboten: Ein Standardkurs mit zwei bis drei Stunden Unterricht pro Tag sowie ein Intensivkurs mit vier bis sechs Stunden pro Tag. Dazu kommen spezielle Schüler-Sprachkurse sowie Business-Angebote zum Erlernen von Wirtschaftsenglisch oder Testvorbereitungskurse wie IELTS, TOEFL usw. Mit diesen Preisen muss man bei einem fairen Angebot ungefähr rechnen (Beispiele):

Standardkurs Intensivkurs
1 Woche 450 – 700 Euro 500 – 800 Euro
2 Wochen 750 – 1000 Euro 850 – 1.100 Euro
3 Wochen 1.050 bis 1.300 Euro 1.200 bis 1.450 Euro
4 Wochen 1.400 bis 1.700 Euro 1.550 bis 1.850 Euro

 

Selbstverständlich sind auch längere Aufenthalte über 24 und mehr Wochen möglich. Je länger die Reise, desto besser wird das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die meisten Angebote beinhalten eine Unterbringung bei einer Gastfamilie. Unterschiede gibt es, ob eine Halbpension inklusive ist oder ob sich Reisende selbst verpflegen müssen. Der Fernsehsender n-tv empfiehlt, mehrere Sprachschulen bzw. Veranstalter zu vergleichen. Durchschnittlich können Erwachsene laut eines Tests der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) 27 Prozent sparen.

Neben dem Sprachkurs fallen bei der Reise in die USA die höchsten Kosten für den transatlantischen Flug an. Selbst günstige Direktflüge kosten mehr als 700 Euro pro Strecke. Weil sich eine solche Ausgabe für einen kurzen Trip nur wenig lohnt, treten viele Deutsche eine Sprachreise nach Amerika über drei oder vier Wochen oder sogar länger an.

Lebenshaltungskosten in den USA

Einmal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angekommen, gibt es keine großen Probleme, sich auf die fremde Währung umzustellen. Der Dollar wird nur leicht stärker bewertet als der Euro. Nach dem aktuellen Wechselkurs erhält man für einen Euro 1,1973 Dollar (Stand: 03.09.17).

Allerdings sind die Lebenshaltungskosten von Region zu Region unterschiedlich. Vor allem im mittleren Westen, zum Beispiel in Ohio oder Indiana, lebt es sich günstig. Teurer sind hingegen New York oder New England. Bei den günstigen Fast-Food-Preisen ist die Versuchung groß, sich ungesund zu ernähren. Wer selbst Essen aus dem Supermarkt zubereitet, lebt aber ebenfalls preiswert. Eine Gallone Milch mit fast 3,8 Litern kostet 3,50 Dollar, ein halbes Kilo Reis kostet nur etwas mehr als einen Dollar. 12 Eier gibt es für zwei Dollar. Summa summarum sollten 30 bis 40 Dollar pro Woche für Lebensmittel ausreichen.

Ausflüge können günstig mit einem Mietwagen unternommen werden. Der Sprit kostet aktuell durchschnittlich 0,43 Dollar pro Liter und ist damit wesentlich billiger als in Deutschland. Dafür sind es die Amerikaner auch gewöhnt, größere Entfernungen zurückzulegen. Motorradfans dürfen natürlich die legendäre Route 66 zwischen Chicago in Illinois und Santa Monica in Kalifornien nicht verpassen.

Bei USA Sprachreise nicht nur auf Kosten achten

Bei der Auswahl des passenden Sprachkurses sollte sich der Blick aber auch nicht zu sehr nur auf die Kosten richten. Die folgenden Fragen erleichtern die Orientierung auf der Suche nach einer geeigneten Sprachreise in die USA:

  • Ist die Sprachschule staatlich anerkannt?
  • Wie ist die Ausstattung? Gibt es zum Beispiel kostenloses W-Lan, eine Gemeinschaftsküche und eine Bibliothek?
  • Sind Unterkunft und Verpflegung enthalten?
  • Wie viel Stunden beinhaltet der Kurs pro Woche?
  • Wird mit dem Kurs ein Zertifikat erworben? Für amerikanische Universitäten ist ein TOEFL-Test üblich. International anerkannt ist auch IELTS.
  • Ist die Lerngruppe klein genug, so dass schnelle Fortschritte zu erwarten sind?
  • Welche Sprachniveaus werden angeboten? Z.B. von A1 (Anfänger) bis C2 (Experte). Und gibt es vorab online die Möglichkeit, sich selbst einzuschätzen?
  • Sind in dem Paket auch Freizeitaktivitäten, Ausflüge und administrative Unterstützung vor Ort enthalten?
  • Ist das Lernmittel kostenlos enthalten oder muss es zusätzlich erworben werden?

Je mehr dieser Aspekte zutreffen, desto besser. Letztendlich muss die Sprachreise in die USA aber immer zu den eigenen Ansprüchen passen. Nicht für jeden Teilnehmer ist zum Beispiel ein TOEFL-Zertifikat gleichermaßen wichtig. Insbesondere für Studenten ist dies aber sehr wertvoll, wenn sie ein Studium im Ausland anstreben. Eine Teilnehmerurkunde sollte auf jeden Fall selbstverständlich sein.

Top 10 Städte für eine Sprachreise in die USA

In den USA gibt es eine riesige Auswahl an spannenden Städten, die für eine Sprachreise in Frage kommen. Vor allem die sonnige Westküste und die belebte Ostküste sind populäre Anzugspunkte für Touristen aus aller Welt. Aber die USA haben noch mehr zu bieten.  Hier sind die 10 beliebtesten Orte für eine Sprachreise nach Amerika:

10. Washington D.C.

– ca. 650.000 Einwohner
– Hauptstadt des Staats Washington im Osten des Landes

Washington D.C. ist vor allem für alle Politikinteressierte eine Reise wert. Seit 1800 haben die USA ihren Regierungssitz in der Stadt. Das Kapitol, das den Senat beherbergt und das Weiße Haus der Regierung ziehen täglich tausende Besucher an. Aber auch die Gräber der früheren Präsidenten und Politikgrößen sind gut besucht. Die Geschichte lässt sich außerdem in vielen zahlreichen kostenlosen Museen nacherleben.

9. Seattle

– 2,95 Millionen Einwohner
– im Nordwesten Amerikas im Bundesstaat Washington gelegen

„Die Smaragdstadt“ hat ihren Namen dank der vielen Grünflächen, die neben dem Trubel echte Oasen der Entspannung sind. Eine optimale Mischung für alle, denen es in New York oder Los Angeles zu hektisch ist. Einen Abstecher wert ist in jedem Fall die Seattle Public Library. Das architektonische Meisterwerk aus mehreren Glasprismen erscheint in einem futuristischen Design.

8. San Diego

– 1,35 Millionen Einwohner
– zweitgrößte kalifornische Stadt

San Diego ist ein wahres Surfer-Paradies an der Westküste der Vereinigten Staaten. Die traumhaften Strände ziehen sich über dutzende von Kilometern. Dank der sonnigen, aber gleichzeitig angenehmen Temperaturen gilt San Diego auch als „America’s Finest City“.

7. Boston

– 618.000 Einwohner
– liegt an der Ostküste und ist Hauptstadt von Massachusetts

Die renommierte Harvard University lockt nur die Besten der Besten nach Boston. Bei den Sprachkursen sind natürlich hingegen auch Anfänger willkommen. Sehenswürdig ist das Boston Symphony Orchestra, das einen exzellenten Ruf genießt. Zudem gilt Boston auch als Sportmetropole und ist unter anderem die Heimat der Red Sox-Baseballer.

6. Las Vegas

– 614.000 Einwohner
– größte Stadt im US-Staat Nevada im Westen der USA

Die weltberühmten Casinos haben eine magische Anziehungskraft. Fast 40 Millionen Besucher kommen Jahr für Jahr nach Las Vegas. Einige Urlauber geben sich spontan das Ja-Wort. Bei so viel Glitzer und Pompösität müssen Sprachreisende nur aufpassen, nicht allzu sehr abgelenkt zu werden.

5. Chicago

– 2,72 Millionen Einwohner
– liegt im zentralen Illinois

Chicago ist die drittgrößte Stadt der USA, direkt am südlichen Ufer des Michigansees. Deshalb hat die Stadt einen Ruf als „Windy City“. Hier werden viele Börsen- und Handelsgeschäfte abgeschlossen. In der Freizeit gehen die lebensfrohen Chicagoer gerne aus und genießen insbesondere die unzähligen Jazz- und Blues-Bars.

4. Miami

– 418.000 Einwohner
– in Florida an der südöstlichen Küste gelegen

Miami zählt nicht zu den größten Städten Amerikas, ist aber dennoch weit über die Grenzen des Landes bekannt. Kein Wunder, denn hier findet man kristallklares Wasser und herrliche Sandstrände. Besonders legendär ist der South Beach. Ein großer Pluspunkt für gemütliche Reisende: Weil die Stadt so klein ist, sind die Wege kürzer als in den großen Metropolen.

3. San Francisco

– 805.000 Einwohner (mit Region rund 4,34 Millionen)
– in Kalifornien an der Westküste gelegen

San Francisco wird als Erstes mit der Golden Gate Bridge in Verbindung gebracht – der längsten Brücke weltweit. Doch es wäre falsch, die Stadt nur mit dem imposanten Bauwerk, das vor allem bei Sonnenauf- und Untergang seine ganze Schönheit entfaltet, in Verbindung zu setzen. Jeder Stadtteil hat seinen ganz eigenen Reiz, vom pulsierenden Viertel The Mission bis hin zum ruhigen, aber gediegenen Noel Valley.

2. Los Angeles

– rund 4 Millionen Einwohner (mit Region rund 12,8 Millionen)
– kulturelles Zentrum Kaliforniens an der Westküste der USA

In der Filmstadt Los Angeles können Touristen ihren Hollywood-Stars so nah wie nirgends sonst kommen. Der Walk of Fame und das Dolby Theatre, in dem die Oscarverleihung stattfindet, sind nur einige von zahlreichen Attraktionen. Auch mit einem Blick durch das Teleskop des Griffith Observatory kann man nach den Sternen greifen. Für eine schöne, erholsame Zeit dürfen der Venice Beach und der Santa Monica Pier nicht fehlen.

1. New York City

– 8,5 Millionen Einwohner (mit Region rund 18 Millionen)

Die Stadt, die niemals schläft, ist weltweit eines der bedeutendsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren. Stellvertretend dafür steht die Wall Street, die in der Finanzwelt den Takt vorgibt. Die Freiheitsstatue ist ein bedeutendes historisches Denkmal, auch Ellis Island ist ein geschichtsträchtiger Ort. Der Times Square einer der belebtesten Plätze der Welt. Das Empire State Building steht für die Moderne und die unbegrenzten Möglichkeiten Amerikas. In New York entdeckt man auch bei einer mehrwöchigen Sprachreise nach Amerika jeden Tag neue Sehenswürdigkeiten.

In vielen der großen Städte finden Sportbegeisterte einen oder mehrere Clubs aus dem Football, Basketball, Baseball und Eishockey. Ein Stadionbesuch in Amerika ist also auch bei kürzeren Trips möglich. Neben den Ballungszentren gibt es jedoch auch vielfältige Landschaften zu entdecken. Der atemberaubende Grand Canyon in Arizona ist nur ein Beispiel von vielen.

Alle Facetten der USA zu entdecken, ist bei einer Sprachreise schlichtweg unmöglich. Bei einem Au-Pair-Aufenthalt, einem Austauschjahr oder Work & Travel sind die Möglichkeiten größer. Nichtsdestotrotz ist auch eine USA Sprachreise eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur die Sprachkenntnisse verbessert, sondern auch die Persönlichkeit fördert. Das kommt Reisenden sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich zu Gute.

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