Staubsauger Roboter – der Kaufratgeber

Staubsauger Roboter Ratgeber
Der künstliche Weihnachtsbaum: Eigenschaften und Vorteile
Philips Saugroboter im Vergleich

Saubere Fußböden zu jeder Zeit, diesen Traum träumen nicht nur fleißige Hausfrauen und putzwillige Hausmänner. Doch Staubsaugen kann recht zeitaufwändig sein, besonders wenn Möbel den Weg versperren oder das Gerät mir umständlich hinterher gezogen werden kann.

Wer es ein komfortabler und stets saubere Fußböden haben möchte, kann sich einen Saugroboter zulegen. Die getesteten Saugroboter erledigen das Saugen meistens recht leise und fast immer effizient. Das Gerät fährt durch die Wohnung und nimmt Krümel, Staub und Tierhaare auf.

Welches Gerät die richtige Wahl für den Haushalt ist, hängt dabei zum einen von der Größe der zu saugenden Fläche und zum anderen von der>Art des Bodens ab. Prinzipiell gilt: Nicht der größte Saugroboter ist der richtige für die Wohnung, sondern der, der den Boden-Anforderungen am besten entspricht.

Geräte, die für eine große Wohnung ausgelegt sind, sind oft teurer. Das liegt an größeren Akkus und auch an der eingebauten Technik, die ein geschicktes manövrieren erst ermöglicht. Geräte, die für kleine Flächen ausgelegt sind, können große Wohnungen nicht effizient reinigen. Die Leistung der kleinen Helfer reicht nicht und sie würden schnell verschleißen. Zusätzlich wäre es in den meisten Fällen doch notwendig, manuell einzugreifen, weil Geräte für kleine und unkomplizierte Flächen nicht immer über vollautomatische Programmabläufe verfügen.

Wichtig für den effizienten Einsatz eines Saugroboters sind klar begrenzte Flächen. Viele Geräte brauchen sehr lange, wenn die zu saugenden Flächen mit Möbeln oder dekorativen Gegenständen bestückt ist. Wenn die Saugroboter flach genug sind, finden Sie den Weg unter Schränke und Möbel. Sind sie zu hoch, machen Sie davor Halt und die Flächen müssen von Hand nachgereinigt werden.

Kaufkriterien für Staubsauger Roboter

Ausgereifte Technik für verwinkelte Wohnungen

Je verwinkelter einer Wohnung ist, desto höher sind die Ansprüche an die Technik. Es gibt Geräte, die eine Art Landkarte von der Wohnung abspeichern und immer denselben Weg für die Reinigung nehmen. Dabei umfahren Saugroboter Möbelstücke und Hindernisse. Stellen die Bewohner etwas um, kartiert das Gerät aus Wunsch neu. Andere Geräte reinigen nach dem Chaosprinzip und laufen kreuz und quer über die Flächen. Stoßen Sie an eine Wand oder an ein Möbelstück, ändern Sie sofort die Richtung und fahren weiter. Dabei kann es zu kleinen Unfällen kommen, besonders wenn leichte Gegenstände im wie Glasvasen oder Ähnliches im Weg stehen. Viele der getesteten Geräte fahren selbständig zum Laden in die Ladestation und setzen ihre Arbeit fort, wenn die Akkus wieder leistungsbereit sind.

Verwinkelte Wohnungen bringen naturgemäß auch viele Ecken mit sich. In einem solchen Fall ist es eine sinnvolle Investition, sich ein Saugroboter mit zusätzlichen Bürsten anzuschaffen. Diese können seitlich ausfahren und kommen auch in die Ecken hinein. Fehlen diese Bürsten, bleiben die Ecken ungereinigt. Ein manuelles Nacharbeiten ist dann unumgänglich.

Fallschutzsicherung bei Stufen und Absätzen

Stufen und Treppenabsätze sind eine Herausforderung für Saugroboter und die Hersteller haben sich etwas einfallen lassen, um den Schwierigkeiten zu begegnen. Viele Saugroboter verfügen über Sensoren, die solche Geländeveränderungen erkennen können. Fahren Sie auf eine Stufe oder an eine Treppe zu, halten sie an und kehren um. Die Fallschutzsicherung erkennt, dass der Abgrund ein gewisses Maß überschreitet und sorgt dafür, dass das Gerät nicht herunterfällt und beschädigt wird. Türschwellen sollten für einen guten Saugroboter allerdings kein Problem sein. Einen Höhenunterschied von 1 bis 2 cm zu überwinden, ist für die meisten Geräte kein Problem. So ist sichergestellt, dass der Saugroboter von einem Zimmer zum anderen gelangt, ohne dass der Nutzer eingreifen muss.

Programmiermöglichkeiten eines Saugroboters

Da die Technik auch vor Saugroboter nicht halt gemacht hat, gibt es Geräte mit überraschend intelligenten Programmiermöglichkeiten. Bei allen Wohnungen stellt sich über kurz oder lang das Problem, dass der Auffangbehälter voll, die Fläche aber noch nicht komplett gereinigt ist. Intelligent konzipierte Saugroboter erkennen den Füllstand und fahren zur Ladestation zurück. Dort können Sie den Behälter selbstständig leeren. Weniger ausgeklügelte Systeme schicken das Gerät einfach zurück an die Ladestation und der Nutzer muss sich selber um die Entleerung kümmern.

Wer viel unterwegs ist, bevorzugt vermutlich einen Saugroboter, der auf Zeit programmiert werden kann. Hier können feste Saugtermine im Wochenrhythmus eingegeben werden, an denen der Roboter zum Einsatz kommt. Auf diese Weise ist die Wohnung zu jeder beliebigen Zeit sauber. Aufgrund der unterschiedlichen Geräuschentwicklungen sind nicht alle Geräte für den nächtlichen Betrieb geeignet, ohne eine Lärmbelästigung darzustellen. Wer darauf Wert legt, sollte darauf achten, dass der Saugroboter „flüsterleise“ ist.

Eine weitere interessante Option stellen die Saugprogramme für unterschiedliche Oberflächen dar. In Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Bodenbeläge nutzt der Saugroboter bestimmte Reinigungsmechanismen. Glatte Böden werden anders gereinigt als Teppichböden, kurzflorige Beläge anders als Steinfußboden. Je nach Hersteller gibt es ganz erstaunliche Programmvarianten und Zubehörteile, die z. B. auf die Aufnahme von Tierhaaren oder besonders feinen Staubpartikeln ausgerichtet sind. Diese Ausstattung kann für Allergiker ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung sein.

Lieferumfang von Saugrobotern

Der Lieferumfang gibt einen Überblick über das Gerät nebst gelieferten Zubehörteilen. Dazu gehören u.a.

  • Fernbedienung,
  • Ladestation
  • und Benutzerhandbuch
  • aber auch Ersatzfilter,
  • Reinigungsbürsten
  • oder besonderes Technik-Zubehör.

Die Technik eines Saugroboters ist das Herzstück. Wichtig ist die Qualität der Akkus, denn damit steht und fällt die Lauf- und Ladezeit eines Gerätes. Wann immer möglich sind Informationen zur zurückgelegten Strecke pro Sekunde, zur Lautstärkenentwicklung in Dezibel sowie zum Filtertyp gemacht. Außerdem gibt es Informationen zu den Staubsaugerbeuteln und Auffangbehältern, zu den Maßen des Gerätes und der Ladestation sowie zu den Programmieroptionen.

Handhabung und Bedienung, Besonderheiten von Saugrobotern

In diesem Abschnitt finden sich Informationen rund um die Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb. Im Detail werden besondere Saugprogramme vorgestellt und Optionen dargelegt, die dem Nutzer bei der Handhabung und Bedienung helfen.

  • Saugleistung und Ladevorgang,
  • vorhandene Sensoren zur Erkennung von Absturzkanten oder Hindernissen
  • sowie die Fähigkeit, Türschwellen zu überfahren wurden genauso berücksichtigt,
  • wie praktische Probleme, die sich im Test gezeigt haben.

Ganz besonders ausgefallene oder wichtige Details finden sich im Abschnitt „Besonderheiten”.

FAQs vor Anschaffung eines Saugroboters

Säuberung des Staubsaugerroboters

Nachdem der Staubsaugerroboter sich erfolgreich um die Entfernung von Staub und Schmutz gekümmert hat, folgt seine eigene Reinigung. Schließlich kann er seine Aufgaben nur dann gut erledigen, wenn er selbst sauber ist. Das heißt: Nutzer verlängern die Lebenszeit ihres Staubsaugerroboters erheblich, wenn sie sich um die regelmäßige Säuberung von

  • Bürsten,
  • Schmutzbehälter
  • und Filter kümmern.

Hier gilt: Nach jedem Saugvorgang die Bürsten von Staub, Haaren und sonstigem Dreck befreien. Das funktioniert am besten mithilfe einer zweiten Bürste. Diese ist in den meisten Fällen im Lieferumfang inbegriffen.

Der Schmutzauffangbehälter sollte nach jedem Einsatz von dem eingesammelten Schmutz befreit werden – nicht zuletzt auch, um zu verhindern, dass der Staubsaugerroboter in vorprogrammierten Zeitabständen aktiv wird, ohne dass ein voller Schmutzbehälter die Reinigungsleistung minimiert. Daneben ist die Reinigung des Filters nötig. Je nach Filterart kann dies auf verschiedenen Wegen passieren, daher empfiehlt es sich dringend, die Herstelleranweisungen zu befolgen.

Grundsätzlich gilt: Je stärker der Filter ist, desto schwieriger wird auch die Reinigung. So reicht es schon, einfache Filter auszuklopfen. HEPA-Filter, die oft im Einsatz sind, halten überdurchschnittlich viel Feinstaub ab, und werden erst wieder richtig sauber, wenn der Nutzer sie gründlich aussaugt.

Viele Staubsaugerroboter – insbesondere in Allergikerhaushalten – sind täglich im Einsatz. Das sieht man dem Gerät nach einer gewissen Zeit auch an. Dank ihrer Bauform sind sie in der Regel so konzipiert, dass es wenig Ritzen und Spalte gibt, in denen sich Staub verfangen kann. Dennoch sollten Kunden ihren Staubsaugerroboter regelmäßig abwischen. Tipp: Räder nicht vergessen. Die Hohlräume sind anfällig für Schmutz. Bei der Reinigung des Geräts dürfen Besitzer auch das wichtige Orientierungsvermögen nicht vergessen. Nutzer sollten darüber hinaus auf die regelmäßige Reinigung der Sensoren achten. Da viel Technik in Staubsaugerrobotern verbaut ist, sollten Kunden sie nicht mit Wasser reinigen – und die Pflegehinweise des Herstellers beachten, um die Garantie nicht zu gefährden.

Kann man den Roboter auch in Abwesenheit verwenden?

Runde und auch eckige Saugroboter tun auch dann ihre Arbeit, wenn keiner zuhause ist. Das ist genau der Vorteil der Geräte. Doch natürlich sind und bleiben sie Roboter – und können nur dann selbstständig agieren, wenn einige Vorkehrungen getroffen wurden bzw. einige technische Details vorhanden sind.

Programmierfunktion von Staubsauger Robotern

Gibt es am Staubsaugerroboter die Möglichkeit, ihn zu programmieren – ist meist nicht nur das Programm wählbar, sondern auch die Zeit, wann der Helfer erwachen und mit seiner Arbeit beginnen soll. Die automatisierten Staubsaugerroboter differieren stark bei der Anzahl der programmierbaren Startzeiten – so ist vor dem Kauf vergleichen anzuraten.

Grenzen aufweisen

Käufer müssen dem Staubsaugerroboter vor dem Gebrauch zeigen, welchen Bereich er reinigen soll. Das passiert bei jedem Modell auf eine andere Art und Weise: Manche habe technische Zubehörteile, die den Staubsaugerroboter in seine Schranken weisen. Andere arbeiten mit einem Memory-Effekt, der es möglich macht, den Staubsaugerroboter dann arbeiten zu lassen, wenn keiner aufpasst.

Staubbehälter von Saugrobotern

Je nach Verschmutzungsgrad des Bodens kann ein voller Staubbehälter den Staubsaugerroboter daran hindern, seine Arbeit zu tun.

  • Tipp: Käufer sollten auf die Größe des Staubbehälters achten und ihn im Zweifelsfall regelmäßig nach jedem Gebrauch leeren – dann wird er auch in Abwesenheit nicht die Leistung des Staubsaugerroboters minimieren.

Sicherheit

Die meisten Staubsaugerroboter können Schwellen und Stufen erkennen – und halten an. So ist die Gefahr gebannt, dass der Besitzer nach der Ankunft zuhause ein beschädigtes Gerät vorfindet. Darüber hinaus fahren Staubsaugerroboter in der Regel kabellos. Der Vorteil: Es gibt keinen Kabelsalat und keinen Kurzschluss.

Lichtfaktor

Achtung: Einige Modelle haben Probleme, nachts aktiv zu werden. Das liegt an der Tatsache, dass sie sich im Dunkeln schlechter zurechtfinden. Dies sollte beachtet werden, wenn der Saugroboter sich unbeaufsichtigt durch die Wohnung manövriert. Dieses Problem tritt meist bei sensorgesteuerten Geräten auf. Leichter haben es hier die Geräte, die nach einem bestimmten Muster den Boden reinigen – und sich zwischen Hindernissen hin- und herbewegen.

Sind Saugroboter eine Alternative zu normalen Staubsaugern?

Saugroboter sind zwar eine Haushaltshilfe, aber für viele Nutzer noch kein Ersatz zum herkömmlichen Staubsauger. Warum? Am menschlichen Perfektionismus in Sachen Reinheit und Sauberkeit scheiden sich die Geister.

Auch Saugroboter sind nicht perfekt

Die kleinen Geräte können eine ganze Menge.

  • Teilweise saugen, fegen und bürsten sie überdurchschnittlich lange und intensiv.
  • Dank sensibler Sensoren und ausgeklügelter Navigations-Software finden sie sich mühelos im Raum zurecht
  • und achten darauf, nirgendwo anzustoßen.
  • Einige berechnen den besten Weg zur effizienten Reinigung bevor sie ihr Reinigungsprogramm starten.
  • Die Haushaltsroboter sind darauf programmiert, sich zu ihrer Aufladestation zu begeben, wenn der Akkustand ein gewisses Level unterschreitet.

Doch so sehr sich die Hersteller von Saugrobotern auch bemühen: Für manche Situationen haben sie noch keine Lösung. Vielen Modellen verfügen über keinen funktionierenden Mechanismus, auf dem Teppich haftende Tierhaare aufzunehmen. Und auch die feinsten Sensoren nehmen nicht allen vorhandenen Staub wahr. Einige Roboter sind schlichtweg überfordert, gröberen Dreck und kleine Teile aufzusaugen. So mancher Staubsaugerroboter versucht trotz Sensortechnik unter Möbel zu gelangen, für die er zu hoch ist. Nach mehreren Versuchen gibt er schließlich auf. Kleine Ecken werden manchmal einfach übersehen, in denen sich dann die Wollmäuse bilden.

Nachsaugen ist häufig unvermeidbar

Als Besitzer eines Saugroboters sollte man die Böden inspizieren, bevor man das kleine Gerät startet. Liegen dort Teile, die vom Saugroboter „verschluckt“ werden könnten? Wo könnte es für ihn schwierig werden? In vielen Fällen ist es unvermeidbar, nach getaner Arbeit des Roboters dennoch zum handelsüblichen Staubsauger zu greifen.

Einige Firmen bieten den Kunden Begrenzungsbänder bzw. –pfosten an, mit denen sich Bereiche des Zimmers ausgrenzen lassen. Der Saugroboter bleibt dann innerhalb der definierten Fläche. Allerdings sollte es sich dann um glatte oder kurzflorige Bodenbeläge handeln: Die wenigsten Roboter sind nämlich für hochflorige Teppiche geeignet, da sich ihre Räder darin verheddern und sie hängenbleiben.

Sind Saugroboter für alle Böden geeignet?

Staubsaugerroboter sind für alle Böden außer für hochflorige Teppiche geeignet. Die kleinen Geräte können auf

  • Fliesen,
  • Laminat,
  • Parkett
  • und kurzflorigen Teppichen

eingesetzt werden.

Bodenreinigung durch Saugroboter

Staubsaugerroboter sind mit kleinen Rädern und häufig mit seitlichen Bürsten ausgestattet. Diese sind praktisch auf allen glatten Böden, bereiten bei hochflorigen Teppichen allerdings Probleme. So verheddern sich die Räder im Langflor und die Bürsten bleiben am Teppich hängen. Dies ist nicht nur für den Roboter schädlich, sondern auch für den Teppichboden.

Auch hochpreisige Saugroboter von namhaften Unternehmen sind in Ausnahmefällen in der Lage, Hochflorteppiche geringfügig zu saugen. Deshalb sollten die Saugroboter nur auf glatten beziehungsweise kurzflorigen Böden zum Einsatz kommen. Dort ist es kein Problem für sie, diese mühelos zu befahren und zu reinigen. Dank der unten am Roboter angebrachten Saugbürsten (ähnlich einem herkömmlichen Staubsauger) kann dieser Kurzflorteppiche saugen und so von Schmutz und Staub befreien. Der Saugmechanismus funktioniert auch auf glatten Boden. Zudem verfügen die meisten Modelle auch über eine Kehr- und Fegefunktion, womit sie zusätzlich reinigen können. Das kann bei Fliesenfugen nützlich sein, um rückstandslos sämtlichen Schmutz aufzunehmen. Saugroboter lassen sich am besten auf glatten Böden einsetzen, da sie dort das beste Reinigungsergebnis erzielen. Bei kurzflorigen Teppichen können Staubflusen zurückbleiben.

Grundsätzlich gilt: Je teurer der Roboter, desto besser die Reinigungsleistung. Tests und Umfragen haben ergeben, dass Kunden mit den technisch fortgeschrittenen – und somit teuren – Modellen zufriedener waren, was die Bodenreinigung betraf. Doch auch günstigere Roboter konnten gute Ergebnisse, vor allem bei Hartböden, erzielen. Jedoch müssen selbstständig agierende Saugroboter, die mit Hochflorteppichen zurechtkommen, noch entwickelt werden.

Sind Staubsaugerroboter für Allergiker geeignet?

Eines ist jedem klar: Allergenen jeder Art können Allergiker mit einem Staubsauger zu Leibe rücken. Weniger bekannt ist da vielleicht die Tatsache, dass sich Teppiche bei jedem Saugvorgang statisch aufladen – und somit nach jedem Saugdurchgang wieder bereit sind, als Luftfilter zu arbeiten, indem sie Staub und Pollen festhalten. Doch Staubsaugen ist vor allem auch eins: zeitaufwendig, laut und für Allergiker absolut ungeeignet. Viele schwören daher auf den stummen und verlässlichen Einsatz eines Staubsaugerroboters. Regelmäßig macht er sich auf den Weg, um Staub und Schmutz einzusammeln – und braucht dafür weder eine extra Aufforderung noch erwartet er eine große Gegenleistung.

Den positiven Effekt spüren Allergiker dann doppelt:

  • Durch regelmäßigeres Saugen sammelt sich weniger Schmutz an.
  • Darüber hinaus entfällt das physische Staubsaugen, was bei jedem Saugvorgang wieder Dreck und Schmutz aufgewirbelt und in der Luft verteilt hätte.

Viele Hersteller haben sich diesem Problem bereits gestellt und mehrere Filtersysteme verbaut, doch das wirkt sich wiederum negativ auf die Saugleistung aus. Ein staubbehafteter Teufelskreis!

Eine Alternative für Allergiker: die HEPA-Filtertechnik bei Saugrobotern

Allergiker sollten auf die HEPA-Filtertechnik setzen. Der High Efficiency Particulate Air-Filter kann bis zu 100% den Ausstoß der Allergieauslöser verhindern. Sie filtern extrem kleine Schmutzpartikel aus der Luft.

  • Achtung: Diese theoretisch positive Nachricht hilft Allergikern nur dann beim Durchatmen, wenn der Filter regelmäßig gesäubert und auch gewechselt wird.

Die verhältnismäßig kleinen Filterflächen verstopfen schnell.

  • Tipp: Käufer sollten darauf achten, dass Filter einzeln nachkaufbar sind. Doch auch die eingangs erwähnten Einbußen bei der Saugleistung müssen Allergiker, die auf die HEPA-Filtertechnik setzen, hinnehmen.

Dieser Umstand wird durch einen weiteren Vorteil minimiert: Der Besitzer des Staubsaugerroboters muss nicht im Raum sein, wenn der automatische Helfer zu Werke geht. Der Kontakt mit dem aufgewirbelten Schmutz verringert sich. Zwei Problem bleibt allerdings: Nach getaner Arbeit muss der Staubsaugerroboter vom eingesammelten Schmutz befreit werden. Der dabei freigesetzte Staub kann sich wiederum negativ auf Hausstauballergiker auswirken.

Das zweite Problem besteht im Ausreinigen von Ecken, schwer zugänglichen Bereichen und groben Schmutzpartikeln. Da die Saugleistung der Roboter zum Teil eingeschränkt ist und runde Saugroboter in der Regel Ecken nicht optimal reinigen können, muss der Besitzer dennoch zum handelsüblichen Staubsauger greifen und nacharbeiten. Das wirbelt dann trotzdem den noch verbliebenen Staub auf. Eckige Staubsauger Roboter sind also besser geeignet.

Fazit: Ja, grundsätzlich sind Staubsaugerroboter für Allergiker geeignet. Sie gewährleisten eine erhöhte Reinheit und erfordern nur bereichsweise manuelle Eingriffe beim direkten Saugvorgang. Wenn jetzt noch eine dritte Person den Filter säubert, kann ein Staubsaugerroboter zum wahren „Allergikerfreund“ werden.

Wie verhalten sich Roboter bei Stufen und Steigungen und bei Hindernissen?

Normalerweise stellen Stufen, Steigungen und gewisse Hindernisse keinerlei Probleme für Staubsaugerroboter da. Um die Geräte vor Schäden durch Absturz oder Kollision zu schützen, haben sich Hersteller einiges einfallen lassen.

Staubsaugerroboter haben Gefahrenerkennung durch Sensoren

Die meisten Saugroboter sind mit empfindlichen Sensoren ausgestattet, wodurch sie rechtzeitig Stufen und Abgründe erkennen. Kommen sie am oberen Ende einer Treppe an, halten sie automatisch und drehen um. Dadurch wird verhindert, dass das kleine Gerät abstürzt und Schaden nimmt.

Absätze bis zu einer bestimmten Höhe (zwischen 1 – 2 cm) können von einem Saugroboter überwunden werden. Bei größeren Anstiegen sieht der Roboter diese als Hindernis an und macht kehrt.  Auch Teppichkanten und Kabel zählen zu den Barrieren, die die Haushaltshelfer mühelos überwinden können.

Hindernisse werden für gewöhnlich vom Saugroboter erkannt. Manchmal haben sie Schwierigkeiten mit Gegenständen aus Glas, da diese von den Sensoren nicht als festes Objekt wahrgenommen und somit ausgeblendet werden. So kann es unter Umständen vorkommen, dass der Staubsaugerroboter beispielsweise eine Glasvase umstößt. Daher sollten empfindliche Bodengegenstände aus Glas immer fortgeräumt werden, bevor der Roboter mit dem Saugen beginnt. Einige Saugroboter, die sich auf dem neuesten Stand der Technik befinden, erkennen jedoch auch Glas. Diese Fähigkeit macht sich meist sofort im Preis bemerkbar.

Technische Besonderheiten von Saugrobotern

Bei technisch ausgereiften Saugrobotern sind die Sensoren mit dem Navigationssystem des Roboters verknüpft, sodass das Gerät bei der Streckenberechnung Stufen, Hindernisse etc. schon miteinbezieht. Einige Roboter-Modelle werden mit Begrenzungspfosten bzw. –bändern geliefert. Damit lässt sich ein Bereich im Raum begrenzen. Der Saugroboter erledigt seine Arbeit nur auf dieser festgelegten Fläche. So können Benutzer sicher gehen, dass der Sauger nichts kaputt macht oder Schaden nimmt. Manche Roboter speichern eine einmal berechnete Strecke und die jeweilige Umgebung. Eine Veränderung, wie beispielsweise das Umstellen von Bodendekoration, kann der Saugroboter  dann nicht mehr verarbeiten und möglicherweise etwas zerbrechen. Dies gilt es zu berücksichtigen, will der Nutzer lange Freude am Gerät haben.

Vor-und Nachteile von runden Saugrobotern

Saugroboter sind in unterschiedlichen Formen im Handel erhältlich. Der Großteil der kleinen Sauger ist rund und hat normalerweise einen Durchmesser von 30 – 35 cm. Es sind außerdem einige eckige Modelle vergleichbarer Größe auf dem Markt.

Vorteile von runden Saugrobotern

Die runden Sauger haben im Vergleich zu den eckigen Varienten dieselben Eigenschaften. Ein herkömmlicher Saugroboter verfügt über Sensoren oder ein Navigationssystem, mit dem er sich im Raum zurechtfindet. Er kann mit einem Ladekabel aufgeladen werden oder lädt sich an der Basisstation selbsttätig auf. Die Roboter saugen durchschnittlich 90 – 120 Minuten alle Hartböden und kurzflorigen Teppiche. Nach dem Beenden der Reinigung kann der Saugbehälter entnommen und geleert werden.

Bei der Technik und der Ausstattung der Roboters spielt es keine Rolle, ob sie rund oder eckig sind. Je nach Modell und Preislage kann der Kunde zwischen einem Saugroboter mit Basisfunktionen und einem hochtechnisierten Alleskönner wählen. Die teuren Modelle saugen meist länger und sind intelligenter als die günstigeren Varianten. Das heißt,

  • hochwertige Saugroboter erkennen Verschmutzungen besser
  • und finden sich einfacher zurecht.

Wenn die Technologie des Roboters für den Kunden im Vordergrund steht, muss dieser nicht unbedingt darauf achten, ob dieser rund oder eckig konstruiert wurde.

Nachteile von runden Saugrobotern

Allerdings haben die runden Staubsaugerroboter einen entscheidenden Nachteil gegenüber den eckigen Modellen. Sie können zwar Kanten und Ecken durch seitliche Bürsten reinigen bzw. den Schmutz hervorholen, sind aber nicht so effizient wie die eckigen Roboter.

Eckige Roboter wurden erst nach den runden auf den Markt gebracht, nachdem die Hersteller erkannten, dass sie durch eine andere Form ein besseres Reinigungsergebnis bieten können. Die leicht quadratischen Saugroboter der neueren Generationen kommen dank ihrer Bauweise in schmale Ecken und fahren gradlinig die Kanten ab. Statt mit den Bürsten den Schmutz und Staub vor sich herzutreiben, bis sie ihn aufsaugen können, saugen eckige Roboter diesen sofort auf. Dadurch garantieren die Produzenten eine gezieltere Reinigung.

Kunden, die am Kauf eines Roboters interessiert sind, sollten noch andere Merkmale außer der Form beim Erwerb beachten. Je nach eigenen Vorstellungen und Budget helfen Händler gerne weiter.

Aufladen von Saugrobotern – wie und wie lange?

In Abhängigkeit von der Akkulaufzeit Aussagen über die Reinigungsfläche zu geben, ist schlichtweg nicht realistisch. Durch verschiedene Reinigungsprogramme ist es entweder möglich, eine große Fläche im Normalbetrieb zu reinigen – oder den Flecken auf einer kleinen Fläche mit doppelter Saugleistung zu Leibe zu rücken. Je stärker die Reinigungsintensität ist, desto mehr schlägt das bei der Akkuleistung zu Buche.

Ebenfalls ein Stromfresser ist in diesem Zusammenhang die Navigation. Einige Modelle bewegen sich grundsätzlich sehr sparsam durch den Raum. Sie nutzen die Akkuleistung für die Reinigung; andere wiederum benötigen allein schon um sich zu orientieren einiges an Akkukraft.

Ergo: Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Käufer auf die Akkulaufzeit achten.

  • Praxistipp: Um den Saugroboter auch dann aktiv werden zu lassen, wenn keiner zuhause ist, sollte der zweite Blick auf die Ladezeit fallen. Wer Laufzeit und Ladezeit addiert, kann unterm Strich ausrechnen, wie viele Reinigungsläufe der Saugroboter bewerkstelligen kann, während die Bewohner außer Haus sind.

Saugroboter, die selbstständig in die Ladestation zurück finden

In der Regel kann ein Staubsaugerroboter mindestens ein bis zwei Stunden für Sauberkeit sorgen. Dann muss der Staubsaugerroboter zurück an die Ladestation und zwei bis fünf Stunden aufladen. Einige Geräte finden den Weg dorthin alleine. Manche Modelle haben sogar die Funktion, dass sie dorthin zurückkehren können, wo sie den Saugvorgang unterbrochen haben. Ein Blick in die Praxis zeigt, dass ein optimaler Staubsaugerroboter mit Restakku zur Ladestation zurückfährt, diesen auflädt und mit vollem Akku wieder dorthin zurückkehrt, wo er aufgehört hat.

Darüber hinaus sind in einigen Modellen Akkustands-Anzeigen verbaut, die kontinuierlich Auskunft darüber geben, wie lange der Akku noch hält.

Und welche Akkus kommen zum Einsatz?

Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH-Akkus) und Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ionen-Akkus). Es kann keine allgemeingültige Aussage getroffen werden, welcher Akku die beste Leistung hat, denn das hängt in erster Linie von den Geräteeigenschaften ab. Deshalb gilt: Geräte vergleichen und Saug- und Ladezeiten prüfen.

Die Technik – welche Saugprogramme bieten Saugroboter?

Bei den Saugprogrammen von Saugrobotern sind kaum Grenzen gesetzt. Nicht nur, dass sich einige Saugroboter variabel an den Untergrund anpassen – und damit quasi fühlen können, ob Sie über einen Teppichboden rollen oder gerade Laminat, Parkett oder Fliesen reinigen. Saugroboter sind manchmal sogar wahre Bodenkünstler.

Wie viele sauber machende Kunststücke sie vollführen können, hängt in aller Regel von Modell und Hersteller ab. Ebenso ausschlaggebend ist, ob sie

  • per Sensorsteuerung bzw. GPS-Signal den Raum erkennen, den sie reinigen,
  • oder sich zwischen Hindernissen hin- und herbewegen.

Zudem gibt es die Möglichkeit, den Staubsaugerrobotern eine bestimmte Reinigungsbewegung vorzugeben. So bieten einige Modelle die Möglichkeit, kreisförmig zu reinigen. Andere sammeln den Schmutz ein, in dem sie sich in einer Zick-Zack-Form über den Boden bewegen. Auch gibt es Hersteller, die ihre Roboter so konstruiert haben, dass Nutzer die zu reinigende Flächen einfach eingrenzen können.

Saugintensität von Stuabsaugerrobotern variiert nach Schmutz

Einige Saugroboter sagen insbesondere Tierhaaren den Kampf an – und warten dafür mit speziellen Reinigungsmodi auf. Natürlich sind diese sowohl manuell auslösbar als auch vorab programmierbar – falls diese Möglichkeit technisch am Gerät vorgesehen ist. Darüber hinaus gibt es auch in tierlosen Haushalten spezielle Flecken, die wiederum spezielle Reinigungsformen erfordern. Die Lösung sind an dieser Stelle Power-Programme, die manuell aktivierbar sind oder automatisch starten.

Tipp: Kaufinteressenten sollten darauf achten, was genau programmierbar ist. Manche Geräte lassen nur eine begrenzte Anzahl an Reinigungsmodi vorprogrammieren, andere wiederum bieten diese Möglichkeit überhaupt nicht. Darüber hinaus sollte die Kaufentscheidung auch im Hinblick auf die zu reinigenden Flächen getroffen werden: Wird der Staubsaugerroboter in erster Linie an viel frequentierten Stellen benutzt, wie beispielsweise im Eingangsbereich, ist ein Intensiv-Reinigungsprogramm durchaus eine Investition wert.

Die Form macht’s – Eigenschaften von runden und eckigen Saugern

Ein Staubsaugerroboter sieht schick und modern aus. Dabei gibt es die klugen Haushaltshelfer in allerlei verschiedenen Farben und sogar Formen mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften.

Der erste richtige Haushalt Staubsaugerroboter

Saugroboter sind die ersten, künstlich-intelligenten Roboter, die im Privatbereich eingesetzt werden. Ursprünglich gab man viel Geld aus, um solch ein Wunderwerk sein Eigen nennen zu können. Anfangs waren alle Saugroboter noch rund und konnten mehr oder weniger geschickt durch die Räume navigieren. Einigen gelang es besser als anderen, Hindernissen aus dem Weg zu gehen. Andere gaben ihre Tätigkeit auf, nachdem sie die erste Wand getroffen hatten. Anfangs erwiesen sich die kleinen Maschinen als nicht sonderlich stabil, inzwischen ist das Gehäuse der meisten Saugroboter jedoch robust. Im Laufe der Jahre wurden die Staubsaugerroboter immer weiter verbessert. Die eingebauten Sensoren und die Navigations-Software wurden so weit entwickelt, dass die Roboter nun weniger Mühe hatten, im Haushalt zu helfen. Hier die wesentlichen Eigenschaften von runden und eckigen Saugrobotern im Überblick:

  • selbständig navigierend
  • wiederaufladbar
  • programmierbar
  • sensorgesteuert:  sie erkennen z.T. Oberflächenbeschaffenheit, Sturzkanten, Wände und Hindernisse
  • technische Lernfähigkeit: manche Geräte kartieren die zu reinigenden Räume, orientieren sich mittels Videokamera an den Zimmerdecken und merken sich Standorte von Möbeln und Deko-Elementen
  • robust
  • geeignet für kurzflorige und glatte Oberflächen

Doch so sehr sich die Ingenieure bemühten, die Roboter saugten zwar gut, die Ecken und Kanten wurden jedoch nicht optimal gereinigt. Zwar brachte man Bürsten seitlich an die runden Haushaltsgehilfen an, doch auch damit gelang es nicht, den Schmutz vollständig einzusammeln.

Eine einfache wie geniale Idee für Saugroboter

Das Problem löste eine einfache sowie geniale Idee. Wenn die Saugroboter eckig sind, können sie auch Ecken reinigen. Einige Hersteller sattelten um und machten ihre intelligenten Sauger fortan (fast) eckig. Für diese neue Generation der Saugroboter war es nun einfacher, auch schwierige Stellen im Raum zu erreichen und Staub direkt aufzusaugen, statt ihn mit Bürsten erst hervorzuholen und ihn dann teilweise aufzunehmen.

Eckig oder rund?

Im Grunde genommen sind auch runde Roboter durchaus in der Lage, Kanten und Winkel zu säubern. Nur gehen sie mit einer anderen Methode als ihre eckigen Kollegen vor. Der Vorteil eckiger Saugroboter besteht darin, dass sie den Schmutz in einem Arbeitsgang ausbürsten und aufsaugen. Je nach Saugleistung sind die Ergebnisse deshalb besser, als bei runden Geräten. Diese können den Schmutz aus den Ecken nämlich nur unter das Gerät kehren, das ihn dann im nächsten Schritt aufnimmt.

Die besten Saug-Roboter im Vergleich

Die nachfolgenden Staubsaugerroboter Modelle entsprechen einer relativ objektiven Bestenliste. Unsere Bestenliste macht Rückschlüsse auf die Qualität und Beliebtheit von Staubsaugerroboter möglich, indem wir die beliebtesten und am besten bewerteten Produkte in unserer Liste präsentieren. Für die Ermittlung der Bestenliste greifen wir entsprechend auf verifizierte Verkaufszahlen und Kundenbewertungen von Amazon zurück. Die Saugroboter, die Sie an oberen Stellen der Bestenliste finden, sind entsprechend am besten von Kunden beurteilt worden.

Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Sie auf dieser Seite lediglich einen Saugroboter-Vergleich sehen, da wir bisher noch keinen eigenen Saugroboter-Test durchgeführt haben.

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  • Nimmt auch an schwererreichbaren Stellen Schmutz auf; Reinigt auf allen Fußbodenarten; Eigenständiges Zurückfinden zur Ladestation und automatisches Wiederaufladen
  • Erkennt Objekte und Gegenstände ohne diese zu beschädigen oder Stufen herunter zu fallen; Nutz ein patentiertes drei-Stufen-Reinigungssystem durch Aufwirbeln, Aufkehren und Aufsaugen
  • Nutzt patentierte Sensoren um keinen Schmutz auszulassen; Navigiert dorthin, wo andere Roboter nicht reinigen: unter Betten, Sofas und niedrigen Möbeln

Letzte Aktualisierung am 20.07.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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