Motiviert in den Tag starten

Tipps zum besseren Lernen
Monotasking statt Multitasking für mehr Effizienz

Nicht nur der Montagmorgen fällt vielen Arbeitnehmern schwer. Auch in der Woche gehen Angestellte in Büros und Arbeiter eher unmotiviert in die Arbeit. Schuld daran sind nicht zwangsläufig Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber bzw. Kollegen oder mangelnder Spaß an der Arbeit. Das frühe Aufstehen ist für einige Arbeitnehmer der Hauptgrund für die schlechte Laune am Morgen.

Das frühe Aufstehen selbst können wir Ihnen nicht abnehmen. Wir verraten Ihnen jedoch einige Tipps, wie Sie trotz Morgenmüdigkeit gut gelaunt in die Arbeit kommen.

Tipp Nr. 1: Den Wecker vorstellen

Es ist kaum zu glauben und trotzdem eine hilfreiche Methode: das Vorstellen des Weckers. Stellen Sie Ihren Wecker um eine halbe Stunde vor und genießen Sie das langsame Aufwachen. Hören Sie auf die Geräusche des beginnenden Tages. Vor allem im Sommer ist das eine hilfreiche Methode, den Tag zu beginnen.

Begehen Sie nicht den Fehler, den Wecker ganz auszuschalten. Dann besteht das Risiko, dass Sie verschlafen und erst recht schlecht gelaunt in den Tag starten.

Tipp Nr. 2: Vermeiden Sie schrille Geräusche

Das Klingeln des Weckers bedeutet für viele Menschen bereits den ersten Stress. Lassen Sie sich mit sanften Geräuschen wie dem Singen von Vögeln, Meeresrauschen oder auch Ihrer Lieblingsmusik wecken. Entfernen Sie das Nerv tötende Klingeln Ihres Weckers. So werden Sie nicht unsanft aus dem Schlaf gerissen, sondern gleiten sachte in den Wachzustand und damit in den Tag.

Tipp Nr. 3: Strecken Sie sich ausgiebig

Wussten Sie, dass ausgiebiges Strecken des Körpers eine halbe Stunde Schlaf ersetzt? Strecken Sie sich nach dem Aufwachen ausgiebig und genießen Sie dabei das Gefühl der absoluten Entspannung Ihrer Muskeln und Knochen. Sie werden sehen, dass Sie danach bereit für den Tag sind.

Tipp Nr. 4: Gönnen Sie sich eine Dusche

Eine Dusche am Morgen fordert viel Überwindung. Aus der Wärme des Bettes in die Kühle des Bades zu gehen und sich unter die Dusche zu stellen, ist nicht jedermann Sache.

Die Frische des Wassers treibt die Müdigkeit aus dem Körper und bereitet ihn auf den Tag vor. Also überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund und genießen Sie stattdessen die Frische Ihres Körpers nach dem Duschen.

Tipp Nr. 5: Frühstücken Sie daheim

Das ausgiebige Frühstück sollte nicht nur am Wochenende selbstverständlich sein. Planen Sie auch in der Woche ein ruhiges und gemütliches Frühstück bevor Sie auf Arbeit gehen. Hören Sie dabei Radio oder lesen Sie die Morgenzeitung.

Natürlich verlieren Sie dadurch wertvolle Schlafzeit, wenn Sie zeitiger aufstehen müssen. Dafür kommen Sie aber entspannt in den Tag und gut gelaunt auf Arbeit.

Tipp Nr. 6: Laufen Sie auf Arbeit oder nehmen Sie das Fahrrad

Arbeitnehmer, deren Arbeitsorte sich in erreichbarer Nähe, sprich Wohnortnähe, befinden, sollten die Gelegenheit nutzen, sich sportlich zu betätigen. Dazu müssen Sie nicht jeden Tag 20 Kilometer ins Büro joggen. Es genügt auch die halbstündliche Fahrt mit dem Rad, um entspannt auf Arbeit anzukommen.

Der Vorteil: Die Fahrt zurück nach Hause hilft Ihnen dabei, den Stress des Tages abzuschütteln. So kommen Sie nicht nur entspannt in den Tag, sondern auch in den Feierabend.

Tipp Nr. 7: Hören Sie laut Ihre Lieblingsmusik

Unabhängig davon, ob Sie zu Fuß auf Arbeit gehen, das Rad, das Auto oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen: Hören Sie Ihre Lieblingsmusik. Sitzen Sie im Auto, gönnen Sie sich den Luxus laut mitzusingen. Im Auto hört Sie niemand.

Das laute Singen entspannt nicht nur. Es setzt auch Glückshormone frei. Sie werden mit dem Gefühl auf Arbeit ankommen, dass nichts und niemand Ihnen etwas antun kann und Sie alles schaffen.

Tipp Nr. 8: Beginnen Sie Ihren Büro-Alltag mit etwas Smalltalk unter Kollegen

Sobald Sie die Tür zur Arbeit aufgeschlossen und Ihre Arbeitsstelle betreten haben, gönnen Sie sich einen Smalltalk unter Kollegen. Dazu genügt es, wenn Sie auf dem Weg zu Ihrem Büro, mit Kollegen einen kurzen Plausch halten.

Natürlich ist Zeit Geld. Denken Sie aber daran: Je motivierter Sie in die Arbeit gehen, umso effektiver ist auch Ihre Arbeit. Sie können ohne schlechtes Gewissen mit etwas Smalltalk den Arbeitsalltag beginnen.

Tipp Nr. 9: Kaffee ist der Motor

Unabhängig davon, ob Sie bereits zu Hause Ihren Kaffee oder Tee getrunken haben: Beginnen Sie Ihren Arbeitsalltag mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Um Zeit zu sparen, können Sie die Zeit zwischen dem Hochfahren Ihres Computers und dem eigentlichen Arbeitsbeginn dafür nutzen, zur Kaffeemaschine zu gehen und sich Ihren Morgenkaffee zu holen.

Führen Sie regelmäßige Rituale für Ihren Tagesbeginn ein. Mit diesen Ritualen, z. B. das stille Insichgehen bei einem morgendlichen Spaziergang oder das gemütliche Frühstück daheim, gelingt Ihnen der Einstieg in den Arbeitsalltag viel einfacher.

Versuchen Sie dabei, nicht an die bevorstehende Arbeit zu denken, sondern konzentrieren Sie sich lieber auf die Tätigkeit, die Sie gerade machen. Genießen Sie die Geräusche des Morgens und lassen Sie den beginnenden Tag auf sich wirken. Spüren Sie die Ruhe, die ein Morgen mit sich bringt und nehmen Sie diese Ruhe mit in die Arbeit. So kommen Sie entspannt und gut gelaunt an und sind motivierter.

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